Ravensberger auf Platz 12 bundesweit

Wer findet das vermisste, selbstfahrende Auto? Wie sieht die optimale Zimmerverteilung beim Ausflug der "Hacking Girls" aus? In welcher Reihenfolge muss Bruno seine Kleidung stapeln, damit er bequem alles der Reihe nach anziehen kann? Beim Informatik-Biber setzen sich Schülerinnen und Schüler mit altersgerechten informatischen Fragestellungen auseinander, spielerisch und wie selbstverständlich. Hier wird Interesse für Informatik geweckt, ohne dass Kinder oder Jugendliche Vorkenntnisse besitzen müssen. Ein Konzept das aufgeht. Der Online-Wettbewerb war noch nie so erfolgreich wie im November. Gegenüber dem Vorjahr gab es eine Steigerung von mehr als 30.000 TeilnehmerInnen bzw. von gut 9 Prozent.
Die Schülerinnen und Schüler des Ravensberger Gymnasiums waren wie jedes Jahr eifrig beim Informatik-Biber dabei und stellten sich den unterschiedlichsten Aufgaben, dabei nahm die Schülerschaft geschlossen an dem mit 373.406 Teilnehmenden größten Informatikwettbewerb Deutschlands teil.
 
Jetzt wurden die Schüler für Ihren Einsatz belohnt: Stolz halten Sie Ihre Urkunden und Preise in die Höhe.
Mit einer Beteiligung von 99,9% erreichte das Ravensberger den 12. Platz bundesweit unter den rund 2100 mitwirkenden Bildungseinrichtungen. Dafür wird die Schule vom Veranstalter, den Bundesweiten Informatikwettbewerben (BWINF), mit einem Preisgeld ausgezeichnet.
 
„Wir danken dem Ravensberger Gymnasium, allen teilnehmenden Schülerinnen und Schülern und insbesondere der verantwortlichen Lehrerin Christine Werner für ihr großartiges Engagement anlässlich des diesjährigen Informatik-Biber. Der Wettbewerb hat das Ziel, junge Menschen für Informatik zu begeistern. Mit der überwältigenden Teilnehmerquote wurde dieses Ziel am Ravensberger mehr als erfüllt“, erklärt BWINF-Geschäftsführer Dr. Wolfgang Pohl. „Wir sind stolz darauf, beim Thema Informatik zu den engagiertesten Schulen im Bundesgebiet zu zählen“, freut sich Schulleiterin Rita Klötzer.
 
„Der Wettbewerb verlangt keine Vorkenntnisse, sondern ist allein mit logischem und strukturellem Denken zu bewältigen,“ so der BWINF-Geschäftsführer. „Dieses digitale Denken wird immer wichtiger für eine aktive Beteiligung an der digitalen Gesellschaft.“ Als Breitenwettbewerb angelegt, ermöglicht der Biber zum einen die Teilnahme vieler Schülerinnen und Schüler, zum anderen können so Lehrkräfte, Eltern und auch die Kinder selbst Begabungen erkennen.„Talente können entdeckt und früh gefördert werden,“ betont Pohl das übergeordnete Ziel des Wettbewerbs. Dies ist auch dem Ravensberger wichtig, das einen Schwerpunkt im Bereich der MINT-Fächer hat und auf eine lange Tradition im Bereich Informatik zurückblicken kann.
Die Schüler sind stolz auf Ihre Urkunden

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