“De somnia Valeriae” (Valerias Traum)

Dies ist der Titel des selbstverfassten Hörspiels, mit dem vier Schülerinnen aus der Latein-AG beim Landeswettbewerb Fremdsprachen in der Kategorie „Team Schule“ den 2. Platz erreichten.

Nach einem Streit mit ihrem Vater träumt sich das römische Mädchen Valeria fort aus ihrer Welt und gerät an das RGH von heute. Weil sie kein Deutsch spricht, soll sie die Internationale Klasse besuchen. Geschickt haben die vier Verfasserinnen des Hörspiels die Schülerinnen und Schüler der realen Internationale Klasse am RGH in ihren Wettbewerbsbeitrag eingebunden: Auch einige Sätze auf Russisch, Arabisch, Chinesisch, Italienisch, Kurdisch und Spanisch kommen in ihrem Hörspiel vor. Als Valeria zufällig in den Lateinunterricht gerät, stellt sie fest: Auch ihre Sprache wird am RGH gelernt. Im Lateinbuch taucht sie sogar höchstpersönlich auf.

Zur feierlichen Siegerehrung im Landeswettbewerb fuhren die vier AG-Schülerinnen Naila Prüßner, Liv-Jenna Tenhaef, Viola Wolschendorf und Nana Klaus (fehlt auf dem Foto) am 29. Mai mit Frau Schmidt-Jahns, die gemeinsam mit Frau Ries die Latein-AG betreut, nach Unna. Für ihre einfallsreiche Geschichte wurden sie mit einer Urkunde geehrt und erhielten außerdem einen Geldpreis. Hochmotiviert für eine erneute Teilnahme im kommenden Schuljahr kehrten sie wieder nach Herford zurück.

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